Nackenstützkissen

Erholsamer Schlaf mit einem Nackenstützkissen!

Nackenstützkissen – Der für die Erholung so wichtige Schlaf kommt nicht nur durch Müdigkeit von selbst zustande. Häufig braucht es ein wiederkehrendes Ritual am Abend. Immer sind jedoch die richtige Matratze, Decke und Kissen im Fokus.

Um die gewählte Liegeposition richtig zu unterstützen gibt es insbesondere für den Kopf wichtige Kissen. Zahlreiche Probleme, die aus falscher Lagerung entstehen, lassen sich z. B. durch ein Nackenstützkissen beheben.

 

 

Was ist ein Nackenstützkissen?

Durch seine besondere Form schont das Nackenstützkissen im Schlaf die Wirbelsäule, den Kopf und die Bandscheiben. Die einzelnen Bereiche werden so gestreckt, gestützt und gelockert, dass sonst auftretende Beschwerden gar nicht oder deutlich schwächer vorkommen. Dabei ist jedoch zu bedenken: Ein Nackenstützkissen ist kein Wundermittel!

In seiner jeweils speziellen Form füllt ein Nackenstützkissen die Hohlräume im Liegen, die zu einer Verformung der Wirbelsäule führen. Es hindert den Bereich des Halses an einer Fehllage mit daraus resultierenden Schmerzen.

Form, Füllung und Größe des Nackenstützkissen kann ganz individuell gewählt werden. So ist für jeden Schläfer das richtige Modell zu finden.

 

Was bringen Nackenstützkissen?

NackenstützkissenWenn Kopf, Nacken und Wirbelsäule richtig im Schlaf gestützt werden, trägt dies zu einem besseren und gesünderen Schlaf bei. Die neutrale Lagerung durch ein Nackenstützkissen lockert dabei die gesamte Muskulatur.

Eine tiefe Verspannung im Kopf- und Schulterbereich oder hier vorliegende chronische Erkrankungen brauchen dennoch eine medizinische Behandlung.

 

 

Warum ein Nackenstützkissen?

Etwa 60 % aller Deutschen schlafen auf dem Rücken. Sie bewegen sich bis zu 60 mal pro Nacht hin und her. Wer am nächsten Morgen ohne Probleme aufsteht und ausgeruht in den Tag geht, braucht kein besonderes Kissen.

Prüfen Sie bei sich selbst, ob Sie zu diesen Menschen zählen. Liegt Ihr Körper in gespannter Position, summieren sich die Versuche für einen Ausgleich. Genau hier greift ein Nackenstützkissen helfend ein. Durch dessen Form werden im Schlaf die Bewegungen mit den daraus resultierenden Problemen verringert.

Weil ein Nackenstützkissen deutlich kleiner ist als ein Standardkissen, wird wirklich nur Kopf und Nacken gestützt. Schließlich besteht die Füllung niemals aus Federn oder Daunen, wie bei einem Standardkissen, so dass sie nicht verrutscht oder klumpt.


Nackenstützkissen welche Füllung?

Kein Nackenstützkissen ist mit einer „losen“ Füllung ausgestattet. Weil es eine feste Form braucht, werden unterschiedliche Schaumstoffe oder Gele eingesetzt. Diese kommen z. T. aus der Forschung für die Raumfahrt.

1. Viskoelastischer Schaum: Ein besonders feinporiger Schaum, der auf die Wärme des Körpers reagiert. Da dies nicht sehr schnell geschieht, sinkt der Kopf auch erst nach und nach in seine selbst gemachte Mulde ein. Dann sind jedoch Kopf und Nacken perfekt stabil und die Wirbelsäule wird entlastet. Wenn Sie nicht sehr oft im Schlaf die Position ändern, ist dieses Material richtig für Ihr Nackenstützkissen. Der Schaum braucht immer etwas Zeit, um eine neue Form anzunehmen.

Welche weiteren Füllungen sind beim Nackenstützkissen vorteilhaft?

2. Gel: Ein solches Produkt reagiert schnell auf den Druck Ihres Kopfes. Selbst bei sehr unruhigem Schlaf stellt sich diese Füllung immer wieder rasch auf die Lage Ihres Kopfes ein. Bei einem Wechsel der Position gibt das Gel sofort nach und sichert die gewählte Kopflage.

3. Latex: Diese Füllung gibt zwar nach, jedoch nur mit einer echten Festigkeit. Kopf und Nacken finden sehr guten Halt im Liegen. Latex ist sehr gut in der Lage viel Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben. Wer stark schwitzt, hat mit einem solchen Kissen eine Unterlage, die die Ruhe der Nacht nicht unterbricht.

 

 


Welchen Einfluss hat eine Matratze auf den Schlaf mit Nackenstützkissen?

Wenn die richtige Matratze auf das richtige Kissen trifft, ist für den guten Schlaf schon sehr viel vorgesorgt.

Die Menschen sind verschieden lang und schwer. Entsprechend stark oder weniger sinkt der Körper in die Matratze ein. Wenn diese bereits das eigene Gewicht gut trägt, nimmt das Nackenstützkissen noch perfekt den Kopf auf.

Nur die voll ausgestreckte Wirbelsäule kommt im Schlaf zur Entspannung. Nur die entlasteten Bandscheiben können sich erholen. Muskeln, die nicht mehr gespannt sein müssen, werden sich dann lockern. Alles miteinander führt dazu, dass der abgelegte Kopf und der Nacken nach einer Nacht frei von Blockaden sind.

 

Nackenstützkissen welche Größe?

Statt ein Standardkisssen mit 80 cm x 80 cm zu nutzen, bieten sich beim Nackenstützkissen deutlich kleinere Formate an: Die größte Breite beträgt hier auch bis zu 80 cm, während in der Länge und Höhe sehr viel weniger zu nutzen ist. Zwischen 30 cm und 40 cm schwankt die Länge. Auch bei der Höhe sind Differenzen zwischen 11 cm und 15 cm erhältlich.

Bereits auf den ersten Blick ist sichtbar, dass das Kissen auffällig kleiner ist. Wer ein Problem mit Kopf, Hals und Schultern hat, kann ein üppig gefülltes Kissen mit 80 cm x 80 cm einfach nicht ohne Probleme nutzen.

Auch das Gewicht weist große Unterschiede auf. So gibt es das Kissen zwischen 600 g und 2.000 g. Gel und Latex als Füllung ist dabei auffallend schwer.

Es gibt nicht ein Kissen für jeden Schläfer.

 

Was kostet ein Nackenstützkissen?

Füllung und Größe sowie der Bezug und die Form schlagen sich im Preis sehr verschieden nieder. Lassen Sie sich nicht von einem möglichen „Schnäppchen“ unter 30 Euro blenden. Sicherheit beim verwendeten Material und eine wirkliche Funktion haben ihren Preis.

 


Nackenstützkissen was beachten?

Eine Hilfe im Schlaf, wie ein gutes Nackenkissen, gibt es in mehreren vorgeformten Modellen. Sie sind sehr oft in zwei hintereinander angeordneten Wellen gestaltet. Auch hier ist zu prüfen, wie jede Welle auf Ihren Kopf und Nacken zugeschnitten sein soll. Liegen Sie besser auf zwei gleich hohen Wellen oder ist eine kleine Welle vorn oder hinten noch günstiger? Die hohe Wölbung hinten drückt den Kopf evtl. zu weit nach vorn, während er nach hinten auf einer kleinen absackt.

Wie viel Wulst muss die Lücke zwischen Schulter und Kinn in der Seitenlage füllen. Wie stark sinkt die Schulter ein in die Matratze? Drehen Sie evtl. bei Bedarf das Nackenstützkissen einfach um und testen Sie die veränderten Proportionen.

Wichtig ist auch ein Bezug zum Wechseln, da die Füllung nicht gewaschen werden kann.

Ein Allergiker ist mit jeder Füllung auf der sicheren Seite. In keiner können Milben oder Hausstaub zum Problem werden. Der Bezug dagegen muss aus einem waschbaren Stoff bestehen. Verschiedene Hersteller nehmen hierzu evtl. noch eine Faser aus Bambus oder tränken den Bezug mit Aloe Vera.

 

Weitere Hinweise für ein Nackenstützkissen

Die Füllung (der innere Kern) soll von Zeit zu Zeit gelüftet werden, so wie ein gutes Kissen mit Federn.

Wenn Kissen mit Wölbung nicht helfen, gibt es diese auch ganz eben oder mit mehreren Lagen an Schaumstoff. Sie können diese mehrfach untereinander ändern, bis ein guter Schlaf möglich ist.

Nutzen Sie ein als Hörnchen gebildetes Kissen nur im Sitzen, z. B. auf Reisen. Es hält hierbei den Kopf etwas stabiler aufrecht, reicht aber nicht für mehrere Stunden Schlaf im Liegen.

 

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